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SEGA-Sammy mit Verlusten im 1. Quartal
Konzern schreibt rote Zahlen
28. Juli 2007: Für das erste Geschäftsquartal gibt Großkonzern SEGA-Sammy Holdings Inc. - im Jahr 2004 aus SEGA und Sammy entstandene Unternehmen - einen Verlust von rund 5,08 Mrd. Yen (ca. 42,87 Mio US-& / 30 Mio Euro) bei einem Umsatz von 95,4 Mrd. Yen bekannt. Laut SEGA-Sammy liefen aber dennoch besonders der Arcade-Bereich und die Pachinko-Sparte prächtig. Speziell die Einnahmen bei Sammys Automaten sprangen auf 75,23 Prozent auf.
SEGA dagegen konnte Erfolge mit dem Dinosaur King Card Games verbuchen. Obwohl Japan laut Aussagen SEGA-Sammys so etwas wie eine Grauzone darstellt - es immer weniger Kinder im eigenen Land - machte man aus dem Spiel für den Nintendo DS einen großen Hit. Besonders hilfreich war dabei eine eigenständige TV-Serie zum Spiel, die Anfang des Jahres anlief.
Zwar war der Heimbereich im ersten Quartal eher nicht profitabel, was aber viel mehr an den derzeitigen großen Projekten samt Entwicklungskosten liegt. Denn die Kosten liegen momentan über dem Normalniveau und viele der riesigen Projekte werden erst ab dem zweiten Geschäftsquartal auf den Markt kommen. Da die Investitionen in die Titel für Xbox 360, PlayStation 3 und Wii aber jetzt zu Buche schlagen, sind entsprechend Einbußen im Reingewinn des 1. Quartals zu sehen, dessen Ausgleich SEGA-Sammy mit dem Release ab dem 2. Geschäftsquartal erwartet. Der Gewinn sollte dann deutlich höher ausfallen.



