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Neue Informationen – Mehrspieler-Modus in Medieval II: Total War

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Die Mehrspieler-Features sind auf zwei klare Ziele ausgerichtet – der Mehrspieler-Modus soll leicht zugänglich und die Spielbalance für alle ausgeglichen sein

Mit der grundlegenden Mehrspieler-Option "Eigene Schlacht" können online oder im Netzwerk bis zu acht Spieler spielen. Dabei sind bis zu 21 Seiten wählbar, darunter auch die Seiten, die in der Kampagne nicht spielbar sind – die Azteken, die Papststaaten, die Mongolen und die Timuriden. Die Schlachten werden auf einer Reihe von speziell erstellten Karten ausgetragen, die die riesige Vielfalt der Umgebungen widerspiegeln, die im Einzelspieler-Modus zu finden ist. Es sind zwei Spielmodi für die Schlachten möglich: "Bis zum bitteren Ende", ein Deathmatch oder Team-Deathmatch, oder die "Burgbelagerung", bei der ein Spieler oder Team die Siedlung des Gegners belagert.

Bei Medieval II: Total War haben die Spieler jetzt noch mehr Kontrolle beim Erstellen dieser Partien. Alle Spieler können natürlich Ihre Seite wählen und Ihre Armee in Bezug auf Einheiten, Erfahrung, Waffen und Rüstungsverbesserungen maßschneidern. Bei Medieval II können die Hosts nun auch eine Epoche auswählen, in der die Schlacht stattfindet. So können sie die Arten von Truppen festlegen, die auf das Schlachtfeld geführt werden können. Die Spieler können die "frühe" Phase wählen, in der leichte Rüstungen und einfache Schwerter und Speere sowie leichte Kavallerie üblich sind. Oder sie gehen über in die "Hochphase" und setzen auf den Einsatz von Plattenrüstungen und gewaltiger schwerer Kavallerie. Schließlich gibt es noch die späte Phase, in der Schießpulvereinheiten eingeführt werden und durch die Reichweite und Stärke der verfügbaren Einheiten die Taktik in der Schlacht in die Strategie einfließen. Die Spieler können auch durch die Anpassung der für jede Armee zur Verfügung stehenden Mittel die Verfügbarkeit von Einheiten begrenzen, was besonders in Anbetracht der Balance bei Burgbelagerungen nützlich ist.

Die Option "Eigene Schlacht" wird bei Medieval II: Total War vom neuen Modus "Schlachtszenario" begleitet, bei dem sich die Spieler geradewegs ins Gefecht stürzen können - mit vorgefertigten Schlachten auf mitgelieferten Karten, die bereits ausgeglichene Armeen beinhalten. Für diese Szenarios gibt es eine breite Palette an Einstellungsmöglichkeiten, 1 gegen 1, 2 gegen 2, und sogar 3 gegen 2, mit einer Vielzahl an Seiten und Truppen, die in einer Reihe atemberaubender Schlachtfelder aufeinander treffen. "Aztekengold" beispielsweise ist ein Szenario 2 gegen 1, bei dem die Azteken ein spanisches Dorf belagern, während "Wüstenasyl" eine riesige Schlacht 3 gegen 2 ist, bei der die Ägypter darum kämpfen, Ihre Zitadelle von den französischen Kreuzrittern zurückzuerobern.

Zusätzlich bietet die neue Schlachten-Option "Schnelles Spiel" einfache Schlachten 1 gegen 1 und 2 gegen 2, wiederum mit festgelegten Seiten und Armeen. Dazu gehören Schlachten wie "Zorn des Nordens", eine Team-Schlacht für 2 gegen 2, in der die Dänen einen erbitterten Kampf gegen die Macht des Heiligen Römischen Reiches führen.

Durch den Einsatz dieser Optionen für Szenarios und schnelle Partien kann der Spieler sofort in Mehrspieler-Spiele einsteigen, während die festgelegten Armeen dabei helfen, direkt ein Gefühl für eine bestimmte Seite und ihre Truppen zu erlangen, ohne sich zuvor umfassende Kenntnisse aus der Kampagne anzueignen.

Es wurde besonders viel Wert und Aufmerksamkeit auf das Balancing dieser Schlachten gelegt, damit kein Spieler oder Team einen Vorteil in Sachen Truppenstärke und -fähigkeiten hat. So wird sichergestellt, dass den Sieg derjenige davonträgt, der mit mehr Taktik und Können aufwartet, und nicht derjenige mit besonders genauer Kenntnis einer bestimmten Einheit oder Armee.

Der Mehrspieler-Modus von Medieval II ist ein für alle Spieler schnell und einfach zugängliches Erlebnis, das fein ausgewogen ist. Schnelle Finger und Tastenkürzel bringen auf diesen Schlachtfeldern nicht den Sieg, die Spieler müssen an ihrer Taktik und Strategie feilen, um in der Online-Arena zu bestehen.

Durch das Internet-Matchmaking finden die Spieler immer einen würdigen Gegner. Ein nicht offiziell unterstützter Schlachteditor, der mit dem Spiel geliefert wird, ermöglicht es den Spielern, eigene Schlachtfelder oder Schlachtszenarios zu entwerfen, um beim nächsten Mehrspieler-Gefecht darauf zu spielen oder sie der Total War-Community zugänglich zu machen.

Mehr Informationen gibt es unter www.totalwar.com

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