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SEGA will sich von 650 Mitarbeitenden trennen

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Gehaltskürzungen und Ruhestand

7. November 2020: SEGA prognostiziert einen außerordentlichen Verlust für das Geschäftsjahr. Geplagt durch die COVID-19 Pandemie will sich SEGA in Japan nun von rund 650 Mitarbeitenden trennen, um die Kosten zu senken. Bis zum 30. September 2020 beschäftigte SEGA Japan 9051 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Bei japanischen Führungskräften gibt es Gehaltskürzungen. SEGA teilte mit, zunächst einen Aufruf zur freiwilligen Entlassung zu starten. Dies betrifft nur japanische Standorte. Das westliche Geschäft von SEGA of Europe und SEGA of America ist davon nicht betroffen. Zur Senkung der Kosten zählt auch der kürzliche Deal mit Genda Inc. zum Verkauf des Arcade Geschäfts von SEGA sowie der Schließung der berühmten SEGA Arcade-Halle Akihabara.

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